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Unterstützung der chemischen Industrie bei der Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie

Chemikalien finden in unzähligen Industriezweigen Anwendung, von Lösungsmitteln in der Arzneimittelherstellung bis hin zum Pflanzenschutz in der Landwirtschaft. Obwohl sie für unsere Gesellschaft unverzichtbar sind, können diese Chemikalien sowohl die menschliche Gesundheit als auch die Umwelt schädigen. Unternehmen der chemischen Industrie werden daher zunehmend von Gesetzgebern dazu angehalten, sicherere und nachhaltigere Produkte herzustellen.

Nicht nachhaltige Chemikalien: Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt

Einige der in industriellen Anwendungen üblicherweise verwendeten Chemikalien können die Artenvielfalt und unsere Gesundheit schädigen. Hier sind einige der schädlichsten Verbindungen für Mensch und Umwelt:

  • Kunststoffe, persistente organische Schadstoffe ( POP ), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen ( PFAS ): All diese Verbindungen haben eines gemeinsam – sie sind allgegenwärtig. Ihre Umweltbelastung ist auf ihre Persistenz zurückzuführen, weshalb sie in den letzten Jahrzehnten so weit verbreitet eingesetzt wurden. Andererseits kann ihre Präsenz in der Umwelt und im menschlichen Körper ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko darstellen.
  • Stoffe von besonders hoher Bedeutung ( SVHC ): Hierzu zählen karzinogene, mutagene oder reproduktionstoxische (CMR), persistente, bioakkumulative und toxische (PBT) Stoffe, endokrine Disruptoren usw.
  • Mikroverunreinigungen: Dazu gehören Arzneimittel, Lebensmittelzusatzstoffe, Pestizide (die adsorbierbare organische Halogene ( AOX ) freisetzen), Mikroplastik und viele andere Verbindungen, die negative Auswirkungen sowohl auf den Menschen als auch auf das aquatische Leben haben können.

 

Die aktuellen Regeln im EU-Chemiesektor

Die EU hat bereits eine Reihe von Rechtsvorschriften zur Kontrolle des Chemikalieneinsatzes und deren Emissionen erlassen. Folgende sind darunter besonders hervorzuheben:

  • Die Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe ( REACH ) und die Verordnung zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung chemischer Stoffe (CLP);
  • Die Verordnung zur nachhaltigen Anwendung von Pestiziden: Eines ihrer Ziele ist die Reduktion des Einsatzes riskanter Pestizide um 50 % bis 2030;
  • Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die EU-POP-Verordnung, die unter anderem die Emission verschiedener persistenter Stoffe begrenzt und die Hersteller verpflichtet, u.a. PFAS nach deren Abscheidung sicher und nachhaltig zu zerstören;
  • Die Industrieemissionsrichtlinie (IED), die derzeit überarbeitet wird;
  • Die Wasserrahmenrichtlinie und die Abfallrahmenrichtlinie.

 

Die Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit (Chemicals Strategy for Sustainability - CSS)

Im Rahmen des EU Green Deals veröffentlichte die EU im Oktober 2020 die Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit ( CSS) . Ziel dieser Strategie ist es, Schäden für Mensch und Umwelt zu verhindern, die EU-Industrie zu unterstützen und Innovationen zu fördern. Zu diesem Zweck führt die CSS eine Hierarchie giftfreier Stoffe ein.


Quelle: Fortschritte in der europäischen Chemikalienpolitik zur Unterstützung des Schutzes der Umwelt und der menschlichen Gesundheit vor persistenten, mobilen und toxischen sowie sehr persistenten und sehr mobilen Stoffen

 

Oberste Priorität ist das Eindring schädlicher Substanzen in den Markt zu vermeiden. Verordnungen wie REACH und CLP können dazu beitragen, dies zu erreichen.

Zur Erreichung der beiden wichtigsten Ziele empfiehlt die EU eine Reihe von Maßnahmen, darunter Investitionen in Technologien für eine effizientere und sicherere Abfallreinigung und -verwertung, insbesondere von Kunststoffen und Textilien. DESOTEC bietet Industrieunternehmen in diesem Zusammenhang sofort einsatzbereite Filtrationslösungen zur Minimierung von Emissionen und zur Erfassung vorhandener Verunreinigungen. In der Kunststoffrecyclingindustrie leisten die mobilen Filter von DESOTEC bereits einen wichtigen Beitrag . Darüber hinaus fördert die EU Forschung und Entwicklung, um ein Geschäftsmodell zu finden, das Abfall und Emissionen minimiert. Dank unseres Kreislauffiltrationsservices ist DESOTEC im Bereich Nachhaltigkeit führend.

 

Wie in den nachstehenden Fallstudien berichtet, hat DESOTEC bereits erfolgreich die Reduktion von Emissionen und die Bekämpfung bestehender chemischer Verunreinigungen demonstriert:

 

Nachhaltige Lösungen zur Reduzierung der Emissionen der chemischen Industrie

Der Übergang zu einer nachhaltigeren Chemie ist unerlässlich für den Schutz der Umwelt und unserer Gesundheit. Obwohl bereits Fortschritte erzielt wurden, bewegt sich die Branche noch immer zu langsam .

DESOTEC bietet Unternehmen nachhaltige Filtrationslösungen und unterstützt so die chemische Industrie bei ihren Umstrukturierungen. Ob Boden- und Grundwassersanierung, PFAS-Reinigung, Luftreinhaltung oder Abwasserbehandlung – unsere mobilen Aktivkohlefilter sind die flexible Lösung, die sich Ihren Reinigungsanforderungen anpasst und gleichzeitig Kosten senkt.

Dank unserer internen Reaktivierung weist Ihre Aufbereitung zudem eine geringere CO2-Bilanz auf, was der Industrie hilft, ihre Umweltziele zu erreichen.