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Effizienzsteigerung der Aktivkohlebehandlung in einer Abfallbehandlungsanlage

Aktivkohle ist ein weit verbreitetes und hocheffizientes Verfahren zur Behandlung von Emissionen aus der Abfallwirtschaft. DESOTEC verfügt über das nötige Fachwissen und die Equipment, um sicherzustellen, dass die Filteranlagen stets optimiert sind. Damit können Kunden die Vorschriften möglichst effizient, kostengünstig und nachhaltig einhalten, wie diese Fallstudie aus Italien zeigt.

Wichtige Erkenntnisse

  1. DESOTEC kann schnell umfassende Industrietests durchführen, um nachzuweisen, dass unsere Lösungen den Kundenanforderungen entsprechen.
  2. Durch die Reihenschaltung von Filtern können Unternehmen sicher sein, auch sehr niedrige Emissionsgrenzwerte jederzeit einzuhalten.
  3. Das Filterdesign kann für die Effizienz einer Aktivkohlelösung einen großen Unterschied machen.

Die Herausforderung

Dieses italienische Unternehmen entsorgt an einem seiner Standorte gefährliche Abfälle aus der Industrie. Dazu gehört auch die Vorbereitung von Kunststoffabfällen für die Verbrennung oder andere Entsorgungsformen.

Beim Zerkleinern von Kunststoffen werden Emissionen freigesetzt, die Lösungsmittel und flüchtige organische Verbindungen (VOCs) enthalten, hauptsächlich Xylol, Styrol, Toluol und Ethylacetat. Die Konzentrationen liegen im Mittel bei etwa 300 mg/m³, Spitzenwerte übersteigen jedoch manchmal 1 g/m³.

Das Unternehmen muss einen sehr niedrigen Grenzwert von 20 mg VOC/m³ einhalten. Daher werden die Emissionen zur Behandlung über einen Staubfilter und einen festen Aktivkohlefilter abgeleitet.

Das Unternehmen musste die neun Tonnen Aktivkohle jedoch alle drei Wochen austauschen und stellte fest, dass der Filter häufig durchbrach, wenn VOC-Spitzen auftraten. Darüber hinaus war das Entleeren und Nachfüllen fest installierter Filter ein chaotischer Prozess, der viele Arbeitsstunden und Ausfallzeiten erforderte.

Diese Ineffizienz war hauptsächlich auf die Konstruktion des festinstallieren Filters zurückzuführen, der eine schlechte Luftverteilung im Filterbett aufwies. Darüber hinaus war er mit einer Kohle gefüllt, die für diese Aufgabe nicht gut geeignet war.

Daher begann das Unternehmen, effizientere Alternativen zu prüfen. Eine Möglichkeit war die Installation einer regenerativen thermischen Oxidationsanlage (RTO). Allerdings sind solche Anlagen mit hohen Investitionen verbunden, und der Energieverbrauch an diesem Standort wäre aufgrund des diskontinuierlichen Betriebs hoch gewesen.

DESOTEC arbeitete bereits an einigen anderen italienischen Standorten mit diesem Unternehmen zusammen. Nach einem Webinar, das wir zum Vergleich von RTOs mit unseren mobilen Aktivkohlefiltrationslösungen vorgestellt hatten, kontaktierte uns der Kunde.

Plastic recycling case Boosting efficiency of AC at waste treatment facility

Die Lösung

Unsere Empfehlung waren zunächst zwei unserer größten Filtermodelle, den AIRCON V-XL, für den die Installation einer einfachen Anschlussstation erforderlich ist.

Der Kunde entschied sich, unsere Lösung zunächst mit zwei AIRCON H-Filtern zu testen, die keinen Sockel benötigen. Sie enthalten insgesamt sechs Tonnen erneuerbare mikroporöse Kohle – die optimale Qualität für diese Art von Anwendung.

Für den Kunden war es ein Leichtes, die Rohrleitungen so zu modifizieren, dass der vorhandene feste Filter umgangen und der Luftstrom von 25.000 m³/h stattdessen an die beiden mobilen Filter geleitet wurde.

Sie wurden in Reihe geschaltet, wobei der Polizeifilter nur bei einer Sättigung des Primärfilters oder bei Konzentrationsspitzen die VOCs adsorbierte.

Diese Konfiguration ist effizienter, da Unternehmen den ersten Filter vor dem Austausch vollständig beladen und gleichzeitig den Grenzwert von 20 mg/m³ einhalten können.

Beim Wechsel des ersten Filters wird der zweite Filter an die Primärfilterposition gesetzt und ein neuer Filter nachgeschaltet.

Die Ergebnisse

Messungen zeigen, dass die mobilen Filter etwa die doppelte Menge an Lösungsmitteln und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) aufnehmen wie die alten Festfilter. Ihre Beladungskapazität liegt bei etwa 18 %, verglichen mit 9 % beim Festfilter.

Die Filter müssen etwa einmal im Monat ausgetauscht werden – ein einfacher Vorgang, der nur minimale Produktionsausfallzeiten erfordert.

Auf Basis dieser Ergebnisse gab der Kunde grünes Licht für die Installation von festen Anschlussstationen für zwei größere AIRCON V-L-Modelle in der nächsten Projektphase. Diese ermöglichen längere Austauschintervalle und verbessern so die Effizienz.

Nach dem Austausch werden die Filter von DESOTEC zu unseren Anlagen transportiert, wo die verbrauchte Kohle entleert, beprobt und sortiert wird.

Anschließend wird es thermisch behandelt, wodurch die adsorbierten VOC- und Lösungsmittelmoleküle zerstört werden. Die Aktivkohle wird anschließend zur Wiederverwendung reaktiviert, was die Kosten des Kunden senkt und die Kreislaufwirtschaft verbessert.